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  • AutorenbildPrisca Santschi

There is something to say…

Die schöne Scheinwelt. Machen wir es uns nicht viel zu einfach. Leben wir in einer Welt, welche von der Realität mehr flüchtet als diese lebt? Sind wir uns den Blick in den Spiegel am Morgen gar nicht mehr gewohnt und schockiert darüber, was uns da entgegenschaut? Sind Kontakte, welche im wahren Leben stattfinden gar nicht mehr vorhanden? Sind Stimmen welche durch Maschinen mit Stimmverzehrer gedrückt werden zur wahren Masche «anders» sein zu wollen mutiert? Brauchen wir den Kopf noch zum Denken oder Überlassen wir Google diese Arbeit? Geradeaus denken, geradeaus schreiben, auch das gehört bereits der Vergangenheit an, denn Chat GPT und KI übernehmen nun auch die Beschreibung zum wesentlichen, zu allem, was dich ausmacht oder pimpt den Wesen auf ein nächstes Level. Es gibt keinen wirklichen Grund mehr selbständig und wahrhaftig zu sein. Lass uns Snapchat direkt mit Twitter verheiraten und Instagram ist sowieso überholt und TikTokt einen ganz neuen Takt. Wenn ich keine Ahnung habe von Fake, dann werde ich diese Welt wohl kaum noch überleben.


Ich bin Teil des Ganzen und mit meinen 47 Jahren schon ein altes Eisen. Sozusagen noch echt, viel zu echt. Denn ich blase mein Gummiboot noch mit einer Luftpumpe auf und lasse es mir nicht direkt in die Ober-/ und Unterlippe spritzen. Ich bearbeite meine Bilder mit «Sommerlichen» Farbelementen, welche mir einfach vom Handy zur Verfügung stehen und meine Falten nicht verdecken, viel mehr «kantiger» werden lassen. Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, dann bin ich gelassen, erstens weil die Brille noch nicht auf der Nase sitzt und ich gestern wie heute noch immer aussehe wie ich aussehe. Man erkennt mich auf der Strasse und der Fake-Faktor hält sich in Grenzen. Mein Lifting findet höchstens bei minus Temperaturen statt, und geht zurück, wenn das Gesicht wieder auftaut.  


Dennoch bin auch ich ein User, welcher sich mit der Materie befasst, mit dem Zeitfaktor spielt und interessiert daran ist, wie sehr der Computer die Arbeit der Menschheit abnimmt. Da kommt mir der Film «Bigbug» in den Sinn, wo die künstliche Intelligenz eine grosse Rolle spielt und die Roboter alles versuchen irgendwie menschliche Züge zu übernehmen, damit diese geliebt werden. Das ist doch alles ein grosser Quark. Wir erfinden neue Wege um «Mechanischer, Unechter, gedankenloser…» zu werden, um am Ende festzustellen, dass wir lieber wieder zurück möchten, in die Welt ohne Fake. Zurück zur Schlaghose, zurück ins Tauschgeschäft, zurück ins Landleben, zurück in «unsere kleine Farm». Wir wollen mehr Romantik, mehr Schnulze, buchen einsame Berghütten und wollen den Kühen beim Grasen zusehen. Nur um der ganzen Industrie, welche vom Computer übernommen wird, entfliehen zu können – Fremdgesteuerte Wesen – irgendwelche Aliens, welche sich um die Erde herumtummeln und uns wie in einem Computerspiel austesten, wir die Labor-Ratten an der Nase herumführen und uns zu dem Machen, was wir nicht sein wollen. Ich merke schon, meine Fantasie sprudelt über und ich schaue nach links und gleichzeitig nach rechts (ja das geht, wenn man Spiegel im Raum hat) ob mir der eine oder andere Geist über die Schultern schaut.


Wir bauen uns also eine Welt, welche unser Spiegelbild verblassen lässt. Welche uns als Marionetten unser selbst darstellt, und am Ende flüchten wir von dem, was wir bauen, entwickeln und programmieren. Auf dem Mond suchen wir nach Spuren anderer Wesen, solcher die vielleicht was über uns sagen können, uns Handbücher zur Verfügung stellen, die einer IKEA-Aufbau-Anleitung gleichgestellt ist. Vielleicht sind wir ewige Suchende.


Und jetzt kommts, der Abschnitt mit der inneren Unruhe, der Bösen Seite in meinem Wesen, dem Unverständnis und der Forschheit mit dem Mitteilungsdrang – nicht weil ich eine Strasse nach mir benennen lassen will (sollte ich von dieser Welt verschwinden), auch nicht, dass irgendjemand denkt «die hat echt Eier», nein viel mehr um meinen Wortschatz erweitern zu können, meinen Kopf frei zu bekommen und irgendwann wenn ich Nachts nicht schlafen kann meinen Gedankendurchfall durchforsten zu können, ruhiger zu werden und zu wissen, dass da draussen Wesen sitzen, welche auch lesen können, eine Art Flaschenpost in die Cloud.


Ich hatte noch immer das Glück im Unglück in die Schweiz geboren worden zu sein. In ein Seelenland, welches seine Meinung bildet, indem sie keine hat oder sie zumindest immer wieder versucht zu revidieren. Sich nicht festzulegen und schon gar nicht neue Wege zu gehen. Ein Land welches sich im Kreis dreht und weil der Kreis kein Ende hat, am Ende wie eine vergraute Hirnzelle dieselben Ideen zweimal umsetzt, weil man bei der Drehung nach links oder nach rechts schon wieder vergessen hat, dass diese Idee ja erst vor ein paar Jahren schon einmal durchgekaut worden ist, jede aber eine 2te Chance verdient hat und sie somit wieder aufgenommen wird – Abstimmung fürs Volk – oder – Abstimmung vor dem Volk – vielleicht auch einfach – Alzheimer für das Volk – ich weiss es nicht so genau und behaupte ganz einfach nur ins blaue hinaus. Wie auch immer, da lebe ich nun in diesem Seelenland, welches mir viele Möglichkeiten gibt, mich aber auch an einer sehr kurzen Leine führt, weil die eigene Meinung zwar geduldet ist aber nicht erwünscht. Immerhin werde ich nicht direkt weggesperrt oder umgebracht, nur weil ich denke und sage was ich eben gerade sagen oder schreiben möchte.


Wir Schreiben das Jahr 2024 und laut Medien sind wir schon im Terminator-Land angekommen. Zurück in die Vergangenheit mit den Möglichkeiten von heute. Stell dir Arnold Schwarzenegger mit Schlaghosen und Batikhemd vor, mit der geladenen Knarre, halb Mensch halb Roboter und am Ende spricht er mit hoher Stimme, bekifft und durchgeknallt «I’ll be back». Etwa so klingt es in meinen Gedanken, wenn ich wieder zurück zum Anfang dieser Zeilen gehe. Wir wollen das absolut beste, wollen die Macht und versuchen die Menschen mit Robotern und Programmierten Abläufen zu ersetzen, um am Ende auf der Alp darüber wie schön es gewesen ist, zu sinnieren als die Welt noch voller Blumenwiesen und Bienchen gewesen ist. Klingelts? Kommt es an – hört sich doch schon ganz anders an – wenn man die Perspektive wechselt. So wirst du am Ende doch lieber wieder mit dem Gummiboot die Aare runterfahren, als mit Gummibootlippen das falsche Spiegelbild zu begrüssen. Oder gehörst du immer noch zu der Scheinweltgruppierung?


Dann kann ich gerne eine weitere Geschichte, ein weiterer Gedankengang erzählen – einer der an die Nieren geht, einer der weh tut und wenn es dich trifft dir deine komplette Selbständigkeit entzieht. Unsere Welt – unser Seelenland – funktioniert nur dann gut, wenn du Gesund bist. Wenn du keine Erkrankung oder Erschöpfung hast. Aber was ist mit all den Mechanismen, welche wir erfinden, welche uns entlasten sollten, damit wir mehr Raum für Erholung haben – wir tun das Gegenteil. Ich rede aus eigener Erfahrung, bin gebeutelt von meinem Körper, wohl wahr, dass kaum etwas an mir vorbeigezogen ist, was nicht bei 3 auf dem Baum landen konnte. Heute gehöre ich zu der Spezies, welche hinterfragt und sich auflehnen möchte.


Welche will, aber nicht mehr darf, welche selbst solche Abläufe mit programmiert und am Ende aber lieber hätte, dass die Bösen übernehmen und uns nach Hause bringen, dahin wo alles begonnen hat, nicht in die Geschlechterrolle, auch nicht zu der Diskriminierung zurück – aber lieber wieder ins Schwarz/Weiss Land dahin wo man noch Solex gefahren oder hoch zu Ross ins Dorf zum Tauschhandel getrottet ist. Ich weiss nicht, aber möchtet ihr nicht auch lieber wieder Wissen wie es sich anfühlt am Ende des Tages zu spüren, was man getan hat. In der Kiste die Lebensmittel nur so lange haltbar sind, wie sie eben gerade nach Hause gebracht wurden. Was ich sagen will, wenn du hier überleben willst, dann brauchst du vor allem Gesundheit, die kannst du dir nicht erkaufen und auch nicht erfinden. Bist du krank, dann wirst du auch den Stempel bekommen, willst du ihn nicht mehr haben, dann wird so lange an dir rumprogrammiert, bist du nicht mehr in die «ich lehne mich auf» Haltung kommen kannst, weil deine Leine kurz und kürzer gebunden wird. Wie ein armer winselnder Hund, einer der am Ende vor lauter Gedanken falsch zu sein sich am liebsten selbst erdrosselt - nur wird ihm die Kraft dazu fehlen – also wartet er bis er sterben kann.


Ich führe nach aussen die perfekte Beziehung, lebe das freie Leben und bereise alle Länder, die mich interessieren. Ich bin frei und ungebunden, glücklich Verheiratet und Gummiboot-technisch voll ausgestattet. Ich habe Millionen auf dem Konto und keiner kann mir was – schliesslich brauche ich nur oben rechts das Kreuz anzuklicken und die Welt nach draussen ist geblockt. Wenn ich noch den passenden Filter zur Tagesstimmung finde, dann habe ich auch das Facelifting fast kostenlos aufgeschmiert. Was will ich mehr – die perfekte Scheinwelt, für das perfekte Aussenbild.


Ich habe Glück, denn mit 47 Jahren weiss ich, dass ich auch ohne Medien auskommen kann, ein Leben lebe und Feuer machen kann, falls ich doch einmal darauf angewiesen sein sollte, meine «Vegetarische» Wurst zu grillen.


Klar, ich habe keine Weisheitszähne mehr, welche mir das Zerkauen von harten Fleischstücken leichter machen würde, aber ich habe gelernt meinen Kopf einzusetzen und die Schlaghosen dienen am Ende auch als Zelt. Ich kann allein sein und muss nicht stetig Kontakt zur Aussenwelt haben.


Mein Freundeskreis ist überschaubar und auch mit Rauchzeichen erreichbar. Ich weiss, was ich will, und stehe mal mehr mal weniger mit beiden Beinen auf dem Boden.


Lesen und Schreiben liegt mir und die Flaschenpost kann ich für eine nötige Hilfe also auch absetzen. Aber wie ist meine wahre Welt, die ohne Facelifting. Das wahre Leben ist mit Schmerzmitteln dank der Schmerzmittelindustrie und den armen, kleinen Labor-Ratten einen momentlang aus haltbar. Ich kann mit meinem Asperger zwar keine Bergpreise gewinnen aber mit meinen Beinen Berge erklimmen. Der Strom in meinem Körper, welcher mein Gehirn überlistet, dass die Lunge genug Volumen zulassen kann, wäre ohne Entwicklung nicht machbar gewesen.


Ich führe eine Ehe welche nicht nur Rosamunde-Pilcher Romane schreibt, mich trägt und oft einfach auch nur erträgt. Ich beziehe eine halbe IV-Rente um mit meinen Chronischen Schmerzen wie auch mit meinen nicht der Norm-entsprechenden-Gedanken (Autismus-Spektrums-Störung) überhaupt in diesem Land, auf dieser Welt existieren zu können. Ich schlafe nachts nur wenige Stunden, weil mein Chronisches Fatigue sich nicht mehr zurückbilden lässt, und meine Fibromyalgie bietet dem wechselhaften Wetter leider auch selten die Stirn.


So, nun weiss ich also, dass ihr wisst, dass ich weiss! Ja, ich lebe mit dieser Scheinwelt in dieser Zwischenwelt. Ich befasse mich in meinem Job mit all den Informatikthemen und trage dazu bei, dass ihr da draussen genau das kauft, was ihr als Werbung immer wieder angezeigt bekommt. Auch ich lasse mir mit K1 neue Wege aufzeigen und schreibe einige meiner E-Mails mit Hilfe all dieser uns neu zur Verfügung gestellten Mitteln. Ich lebe in einem Haushalt mit einem heranwachsenden Teenager zusammen und bekomme 1:1 mit was die Welt und die Köpfe der heutigen Generation beschäftigt.


Ich kann zusehen wie die mir überstellte Generation älter und älter wird und dafür kämpfen muss, dass die wohlverdiente Rente überhaupt ausreicht. Dass man sie lieber heute, wie morgen Sterben sehen möchte, weil das Geld, die Kalkulation nicht aufgeht, nicht im Geringsten. Dann die Generation Z welche lieber Work-Life-Balance betreibt und klare Vorstellungen davon hat, wie sie leben will, festgeklebt auf irgendwelchen Strassen. Jede einzelne Abteilung, jedes Alter, jeder Gedanke hat seine Berechtigung, dennoch frage ich mich, wohin uns das Führen wird.


Ich glaube die Mischung wird am Ende das Salz sein, welches benötigt wird, um Verständnis für jeden und jedes aufbringen zu können. Solange ihr gesund seid werdet ihr nicht darüber nachdenken was mit euch und eurem Wesen passieren wird wenn ihr krank werdet. Denn der Moment im Hier und Jetzt zu leben wurde uns schon früh eingetrichtert: «Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter» aber wie willst du diesen Moment leben, wenn alles, was du dazu brauchst, fehlt? There is something to say – da sind wir wieder, am Anfang dieser Worte, dieser Gedanken, dieser Wucht von neuem.


Heute weiss ich, dass ich vieles noch nicht weiss, dass vieles noch kommen wird, was ich nicht verstehen werde, im Nachhinein aber schlauer werde, weil ich lernen kann – solange mein Kopf, mein Gehirn mitmacht. Dieses eine Leben ist das Hier und Jetzt und die Gesundheit das höchste Gut. All dieses was mehr Schein wie Sein ist, wird spätestens dann gezogen, wenn der Strom wegfällt, die Internetverbindung stirbt und du nicht weisst, wer du bist, wenn neben dir kein Computer mehr sitzt, der dir erzählt, wer oder was du bist.


Ich wünsche dir Gesundheit, bis das Leben dich verwelken lässt. Mehr brauchst du nicht zum Leben.

Das war gestern, gestern hat mich mein Kopf in der Scheinwelt gefangen gehalten. Heute tut er es noch, aber anders. Die Fragestellung beruht mehr auf der Geistigen Ebene, die innere Unruhe, die Seele, das Seelenheil. Hängt alles zusammen, das mag sein, aber die Abhängigkeiten vom einen zum anderen ist unterschiedlich und enorm – denn am Ende ist die Auswirkung nicht das Ergebnis von allem, sondern die Einzelheiten ermüden das Gesamte und du wirst am Ende grausam darunter zerbrechen, erbrechen, auskotzen – verderben…


Wir sind, was wir sind und doch sind wir genau das was wir geworden sind, weil wir zulassen was es ist oder was wir erworben haben. Ein Ergebnis von dem, was wir jeden Tag produzieren. Die Welt ist der Grundstein dafür, dass wir die Chance haben das Beste aus jedem Tag zu machen, wir haben uns als Masse dazu entschieden uns selbst zu schwächen und wollen dann wieder zurück zum gewohnten, zum alten, zum Besseren.


Schizophren das alles, oder bin ich einfach zu analytisch und sehe den Sinn des Wachstums nicht? Wenn wir ja alle davon sprechen «du lebst nur einmal, mach das Beste daraus», warum dann die Ängste versagen zu können, die Angst davor, wenn es nicht funktioniert – es kann ja nichts passieren, denn am Ende ist es erst das Ende, wenn der Funke Leben in deinem Körper schwindet. Erfinden wir uns deshalb immer wieder neu, weil wir nichts Besseres mit der Zeit anfangen können oder sind es Lahme versuche Neues zu ergründen, aber so dass keiner merkt, dass du ein Versager bist, denn die Masse deckt dich – verstecke dich, tue nichts Unüberlegtes und denke gut nach.


Wahrscheinlich ist es sogar so, dass jeder für sich versucht sein Bestes zu sein, das beste Spiegelbild, ein Vorbild, ein Star der eigenen Welt, ein Erfinder im Tage und eine Raupe, welche zum Schmetterling wird. Kompatibel mit den eigenen Gedanken und angepasst in der Menge. Tanze aus der Reihe, dann wird’s schwer, denn die Reihe ist nicht die Masse und die Masse bildet am Ende nur das Menschen aus, welche Nicken und Ja sagen – so zumindest vor Jahren in meinem vorausgegangenen Blog "fengshuizid".


Wir werden nie ergründen was auf uns zukommt und solange wir nicht wissen, was am Ende auf uns zukommt, werden wir weitermachen, getrieben sein und Spiegelbilder Faceliften – bis das Ende dich alt und schrumpelig werden lässt, du im Sterbebett liegst und denkst «das wars dann also, der ganze Stress und die Bemühungen für nichts…» Eine Stimme wird zu dir sprechen und mit einem fröhlichen «Genau» deine Frage beantworten. Du wirst friedlich einschlafen, sofern es dir erlaubt ist im Frieden zu gehen. So kann ein Leben enden, bevor es überhaupt begonnen hat.


Aber was wollte ich denn überhaupt sagen, der Welt mitteilen, in meinem durchaus sinnfreien Blog?! Das Spiegelbilder diejenigen sind, welche dir sagen was und wer du bist. Wenn du dich dafür entscheidest echt zu sein, dann wirst du am Ende zwar auch sterblich sein aber eben in deinem Frieden, in deiner Welt und mit deinen dir zur Verfügung gestellten Ressourcen. Wenn du dich nicht beirren lässt von der Masse da draussen, dann wird dein Weg zwar steiniger, vielleicht auch einsamer und manchmal sogar brutaler, aber es ist dein Weg, es sind deine Spuren, es ist das, was du erschaffen hast, für dich, für deinen Wert und das alles wird Freiheit bedeuten. Leben im Hier und Jetzt bedeutet der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Wahrheit bist du, allein du bist der Boss deiner Gedanken, deiner Handlungen und deiner Entscheidung welchen Weg du gehst.


Ich habe gelernt, dass sich anpassen eine Option sein kann, aber nicht die meine, sie hat mich krank gemacht, mich zu Bruch gebracht und ich stand trotz Masse allein da. So habe ich mich entschieden dieses Facelifting nach innen zu verlagern, denn nur das ist am Ende das, was mir hilft meinen Weg zu gehen, Steuermann zu sein in meiner Welt, ich entscheide selbst und bin Selbstbestimmend. Wenn ich mich anpassen muss, dann weil ich Kompromissbereit bin, dem anderen keinen Schaden zufügen zu wollen und mir den Inneren Ärger zu ersparen über Dinge nachdenken zu müssen, welche meinen Weg nicht tangieren sollten. Spuren eben, die meinen, ohne die anderen. Ich bin in diese Welt geboren worden mit derselben Chance wie du auch hattest. Es mag sein, dass ich Glück gehabt habe, in dieses Seelenland geboren worden zu sein, es mag auch sein, dass ich Glück habe, dass ich bin, was ich bin – aber ich lebe in meiner Kleidung, in meiner Schale und brauche Möglichkeiten ausbrechen zu können, in meiner Welt, mit meinen Spuren, in meiner Generation und meiner Gerechtigkeit.


Sich anpassen zu dürfen bedeutet Freiheit, sich anpassen zu müssen bedeutet Gefängnis!

There is something to say : "wenn ihr die Begabung habt Dinge zu hinterfragen, wenn euch Situationen an Grenzen gebracht haben, wenn ihr entschieden habt euch gegen die Masse zu stemmen, dann gehört ihr zu einer Spezies, welche die Macht hat, sich Selbständig an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen, die keine Abhängigkeiten brauchen, denn ihr wisst, welcher Weg euch heilt und gesund macht. Am Ende ist nicht die Masse zuständig dazu, wie es dir geht, wie du dich fühlst, nur du bist Herr und Meister deiner Welt, deines Wesens – erschaffe eine Innere Welt, welche dich davor schützt, unruhig zu werden."


Und atme...

The Importance of Silence for our Souls - Magic! one, two, three - breathe


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